Gestern haben wir uns auf eine kleine Wanderung begeben und Höhlen erforscht! Am Morgen haben wir uns in Zofingen getroffen und sind mit dem  Bus nach Uerkheim zu unserem Startpunkt gefahren. Auf der Wanderung haben wir schon früh gemerkt, dass das ein ziemlich anstrengender Tag wird: es ging alles bergauf und es war fast 30 Grad heiss! Zum Glück hatten wir alle genug Wasser dabei!

Weil wir unterwegs noch einen Umweg machen mussten ging die Wanderung ein bisschen länger als geplant, aber wir hatten es ja nicht eilig.

Nach etwa zwei Stunden sind wir dann am Ziel angekommen: imposante Sandsteinhöhlen. Die Höhlen sind Überbleibsel des Sandsteinabbaus, der vor mehreren Jahrzehnten stattgefunden hat. Vor dem Erforschen hatte aber das Zmittag Priorität. Wir haben bei einer Feuerstelle ein kleines Feuer entfacht und dort unsere Würste gebrätelt. Gestärkt sind wir dann auf eine Erkundungstour der Sandsteinhöhlen gegangen und haben ein paar interessante Fakten zu dem Abbau erfahren.

Natürlich blieb auch noch Zeit für ein Spiel bevor wir uns wieder auf den Rückweg gemacht haben. Dieser war nicht mehr so anstrengend, da es meistens bergab ging. In Bottenwil haben wir dann den Bus zurück nach Zofingen genommen.

Vor vielen Jahren wurde in der Region an einigen Orten Sandstein abgebaut, welcher für den Bau von Kellern, Gebäuden, teilweise auch in Kirchen oder auch zum Ofenbau verwendet wurde.
Vor ungefähr 100 Jahren aber wurde ging dieser Abbau jedoch massiv zurück, bis dies vor etwa 60 Jahren ganz endete.
Mittlerweile werden andere Baumaterialien verwendet und viele Sachen mit anderen Techniken gebaut.
Die damals entstandenen Höhlen sind einigen Orten nicht mehr so gut zugänglich. Wir werden jedoch eine riesige und noch sehr gut erhaltene Abbaustelle mit vielen Höhlen aufsuchen und erforschen!

Datum & Zeit Samstag 09. Juni 2018, 09:40 Uhr
Treffpunkt Zofingen Bahnhof, bei den roten Bänken
Mitnehmen dem Wetter angepasste Kleidung, gute Schuhe, etwas zum Trinken und zum Mittagessen (z.B. Wurst zum Bräteln an Stock) und z.B. Apfel für zwischendurch, Taschenmesser
Schluss 16:15 Uhr am Treffpunkt
Notfallhandy 078 862 72 74
Alter & Kondition Da wir einen Teil der Strecke zu Fuss zurücklegen, solltest du mindestens 8-9 Jahre alt sein, oder mindestens 3-4h wandern können!
Fragen & Anmeldung bis Dienstag 06. Juni bei: Kathrin Oppliger, 078 862 72 74

Deine elektronischen Geräte lässt du zuhause. Das Begehen der Höhlen ist grundsätzlich kein Risiko. Da jedoch eine gewisse ‚Steinschlaggefahr‘ nicht ganz ausgeschlossen werden kann weist die
Gemeinde ausdrücklich daraufhin dass dies auf eigene Verantwortung geschieht. Achtet nach der Rückkehr auch auf Zecken, da wir meistens im Wald sind.
http://juna.ch/symbole/page_white_acrobat.png Anlassdetails

Nach unserer etwas abenteuerlichen Heimreise gestern sind wir vom Ökotopia zurück. Die drei Tage sind schnell vorbei gegangen, aber wir haben sie natürlich voll ausgenutzt! Der Grossanlass mit mehr als 200 Teilnehmern in Vaumarcus am Neuenburgersee stand ganz im Zeichen des Hermelins. So haben wir viel über das Tier des Jahres 2018 gelernt, und wie man es schützen und ihm das Leben erleichtern kann.

Natürlich sind wie immer Spiel und Spass nicht zu kurz gekommen! Wir konnten im Camp viele neue Bekanntschaften schliessen und Freundschaften knüpfen. Bei Sportblöcken, Wanderungen, Arbeitseinsätzen und Bastelstunden hatten wir immer die Gelegenheit, uns mit anderen Junas aus der ganzen Schweiz auszutauschen. Das war super spannend mit so vielen tollen Leuten und wir freuen uns schon sehr auf das nächste Ökotopia!

Wisst ihr, wie man Bärlauch und Maiglöckchen unterscheidet? Oder welche Pflanzen aus der Region geniessbar sind? Wächst Kresse auf alten Socken? Und wer erkennt Gewürze nur an ihrem Geruch?

All das und noch viel mehr haben wir letzten Samstag an unserem Anlass herausgefunden, der ganz im Zeichen von Kräutern und Gewürzen stand.

Bei idealem Frühlingswetter haben wir uns in Vordemwald versammelt und sind ein Stück weit in den Wald hineinspaziert. Dort gab es verschiedene Posten, bei denen wir vieles über die Pflanzen in der Region gelernt haben. Dieses Wissen konnten wir dann gleich in einem kurzen Quiz unter Beweis stellen – und nein, Herbamare zählt nicht zu den Küchenkräutern.

Danach beim Geländespiel haben wir uns beim Gewürze Schmuggeln ganz schön ausgepowert. Da kam feiner Lebkuchen zum Zvieri natürlich genau richtig. Nachdem alle wieder zu Atem gekommen waren, haben wir den Nachmittag mit ein paar kleinen Spielen ausklingen lassen und sind gemütlich zurückmarschiert.